Ich habe die Hefe an zwei meiner drei Pferde getestet.

 

Zum einen Alani, 11-jähriger Holsteiner, der schon immer einen sensibleren Magen hat und nicht gut mit Futterumstellungen oder schlechtem Heu klarkommt.

 

 

Nach einer längeren Verletzungspause, die Alani auf der Weide verbracht hat, auf der er nur Gras gefressen hat, kam er wieder zurück in einen Pensionsstall. Ich wusste, er würde Probleme bei der Umstellung haben, aber dass diese mit so extremem Kotwasser und Durchfall einhergehen würde, habe ich dann doch nicht erwartet. Daher war ich umso glücklicher, Olimond BB testen zu können.


 

Erste Erfolge haben wir schon nach kürzester Zeit feststellen können (in weniger als einer Woche) und das bei einem Pferd, bei dem Futterumstellungen normalerweise nur sehr langsam erkennbar sind. In den ersten paar Tagen des Einstallens hatte Alani große Probleme. Nicht nur die Umstellung war das Problem, sondern auch die Futterqualität. Durch den heißen Sommer 2018 hatte unser Stall von Heu auf Heulage umgestellt und ich wusste schon, dass Alani damit nicht gut zurechtkommen würde. Er hatte auch zuvor noch nie gut auf Heulage oder Silage reagiert, da sein Magen die Säure nicht gut verarbeiten kann. Noch dazu war unsere Heulage nicht von gleichbleibender Qualität, sondern auch noch von 2 unterschiedlichen Herstellern und damit wechselte von Woche zu Woche die Qualität. Die eine Heulage war halbwegs trocken, die andere sehr feucht und „muffig“. Nicht unbedingt das, was man sich als Pferdebesitzer wünscht. Aber in der Situation hatte ich keine Alternative.

 

Ich merkte, dass es ihm nicht gut ging und dass er vom Futter Bauchschmerzen hatte und hoffte, dass ich ihm mit Olimond BB helfen kann. Nach einigen Tagen, an denen ich täglich hinten waschen musste, weil das Kotwasser so schlimm war und es teilweise schon am Schweif verklebt war, trat aber Besserung ein. Es wurde weniger, war teilweise nur noch ganz leicht zu erkennen und nach ca. 2 Wochen war alles trocken und er hatte auch wieder normalen Kot. Es ging ihm außerdem merklich besser. Natürlich habe ich Olimond BB nicht sofort abgesetzt (da die Futterqualität immer noch stark schwankte), sondern weitergegeben, um seinen Magen- und Darmtrakt weiterhin zu unterstützen. Momentan füttere ich Olimond BB dauerhaft und werde es nicht absetzen.

 

Er frisst es ohne Probleme. Wir füttern Olimond BB abends zusammen mit ein bisschen Müsli und Mineralfutter. Da hat keines meiner Pferde Probleme mit. Die Akzeptanz ist super und in der Pulverform kriegen sie das kaum mit.

 

Jetzt noch kurz zum Testbericht des zweiten Pferdes:

Nessi, 9-jährige Holsteiner Stute, die eigentlich keine Probleme mit der Futterverwertung hat, hat auch die Hefe testen dürfen, da sie zwischendurch auch Probleme mit der Heulage hatte. Durch die Unterstützung der Hefe hat sie sich innerhalb von zwei Wochen an das neue Raufutter gewöhnt und keinen Durchfall mehr gehabt. Was mir bei ihr außerdem auffiel, war die erhöhte Regeneration der Muskulatur nach Beanspruchung.

 

Wir hatten einen 3-tägigen Springlehrgang, bei dem sie nahezu keinen Muskelkater zeigte. Sie war am nächsten Tag immer genau so voller Energie und Beweglichkeit wie am Vortag. Normalerweise merkt man selbst bei ihr ein bisschen Muskelkater in den ersten zehn Minuten Reiten, aber ich denke, Olimond BB hat auch da geholfen. Ein schöner und für mich sehr praktischer Nebeneffekt

 

Ich bin sehr angetan von Olimond BB, da es bei sensiblen Mägen, Futterumstellungen oder schlicht schlechter Futterqualität helfen kann. Sicher ersetzt es niemals die Notwendigkeit von gutem Raufutter, aber es kann es den Pferden leichter machen und man merkt schon, dass die Pferde das sehr gut annehmen und es ihnen dann auch deutlich besser geht. Ebenso scheint Olimond BB die Regeneration der Muskulatur bei starker Beanspruchung zu unterstützen.