Wir haben zwei Pferde, die in der Futterverwertung deutliche Defizite hatten. Hell's Angel, einen zwölfjährigen töltenden Traber, der bis vor vier Jahren noch auf der Rennbahn lief. Er erhielt in dieser Zeit Unmengen an Kraftfutter und Heulage, um die benötigte Energie zur Verfügung zu haben. Nach dem Ausscheiden aus dem Rennsport wurde er auf Heu umgestellt, bekam nur noch Mineralien und Weide. 


Im Winter benötigte er immer Decken, da er einfach nur fror. Ich habe noch nie so viele Decken für ein Pferd benötigt.

 

Dann haben wir einen jetzt knapp fünfjährigen Freiberger, direkt aus der Schweiz. Er stand bis er zweieinhalb war auf der Alm, kam dann zur Feldtestvorbereitung in den Stall.  Was dort gefüttert wurde, weiß ich leider nicht so genau. Heu auf alle Fälle. Und auch Mineralien. Er leidet schon immer unter Kotwasser, sobald er von der Weide runterkommt und Heu bekommt.

 

Beide Pferde bekommen seit Testbeginn Agrobs Alpengrün Müsli, wechselnde Mineralien, Salzleckstein und 15 Gramm Olimond BB.

Der Kot bei beiden stank nach ein paar Tagen so schrecklich, dass sogar die Pferde sich wirklich angewidert abgewendet haben. Beim Traber waren die Äppelhaufen eigentlich immer ok. Er ist seit der Gabe der Hefe sehr munter geworden, spielt mit dem Freiberger jeden Tag ausgiebig und: er braucht keine Decke mehr. Nicht mal nach ein paar Tagen Regen. 

Der Freiberger bekommt zusehends eine bessere Konsistenz bei den Äppelhaufen. Auch er ist sehr munter, auch ohne Kraftfuttergabe.

 

Ich kann sagen, dass ich total begeistert bin und diese Veränderungen als sehr positiv empfinde. Die Pferde machen einen viel leistungsstärkeren und auch zufriedeneren  Eindruck. Mehr braucht es also nicht, um Pferde wirklich gut zu versorgen, danke dafür!